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WILLI KAPPICH

INHALT

WILLI KAPPICH - Vita

Seine musikalische Laufbahn begann in früher Jugend bei verschiedenen Beat-, Blues- und Rockbands und führte ihn bald zum Jazz, seiner großen Leidenschaft.

Von Anfang an zeigte er ein ausgeprägtes Interesse an Rhythmen und Stilelementen außereuropäischer Kulturen, war gleichermaßen fasziniert von Soul, Latin, Brasil und afrikanischer Musik.

An der Musikhochschule Frankfurt a.M. studierte er Schlagzeug mit Schwerpunkt „Neue Musik“.

Es folgte ein 10-jähriges Studium der Tablas bei Trilok Gurtu, in der Tradition des legendären Tabla Meisters Ahmedjan Thirakwa, später Mridangam Workshops bei T.V. Gopalkrishnan.

Seine Kenntnisse der brasilianischen, der kubanischen und der afrikanischen Musik baute er ebenfalls weiter aus, mit dem Ziel deren Stilelemente mit den altbekannten europäischen Klängen zu verbinden und neue Wege in der Musik zu beschreiten.

Heute ist Willi Kappich einer der wenigen europäischen Musiker, die solche profunden Kenntnissen und Fähigkeiten, insbesondere auf dem Gebiet der indischen Musik, vorweisen können.

Das enorme Klangspektrum der unterschiedlichen Instrumente und sein umfangreiches Wissen bringt er kreativ in verschiedenen Bands ein. Dabei zeigt er eine außerordentliche Sensibilität im Zusammenspiel mit Musikern verschiedener musikalischer und kultureller Herkunft.

Sein feines Gespür für Klangfusionen bereicherte u. a. die Auftritte von Orexis, dem Frankfurter Kurorchester, Heinz Sauer, Bob Degen und Lewis Porter. Er spielte in Flamenco-Gruppen, mit afrikanischen, arabischen, türkischen und mit Jazzmusikern auf internationalen Festivals . Tourneen führten ihn nach Südostasien, China, New York und in die Türkei.

Zahlreiche Rundfunk-, TV-Mitschnitte und CDs.

WILLI KAPPICH - Drums, Tablas , Mridangam, Congas, Cajon, Percussion

belongs to the few drummers/percussionists in the fields of “World Music” and “Crossover” who fundamentally studied various traditions and therefore are “at home” in different worlds of music and are able to successfully and convincingly fuse different elements of styles.

After finishing his studies in classical music he has been active in groups of Rock and Jazz, until he started to be also creative in ethnic music and the descendents derived from them.

He intensely studied styles of Latin music, Indian music (he was a tabla student of the famous Trilok Gurtu for 10  years, later of T.V.Gopalkrishnan), African drumming and Flamenco in order to apply the crafts in his working bands.

Therefore, besides playing the drums, he is a renowned expert in Indian tabla and mridangam playing and is very familiar with congas and the cajon.

Since the early 1980s he has been touring internationally with different groups, amongst others in South-East Asia, China , Turkey and New York .

WILLI KAPPICH - BATERÍA, TABLAS, MRIDANGAM, CONGAS, CAJON y PERCUSIÓN

Después de finalizar su formación clásica desarrolló sus actividad en grupos de Rock y Jazz, al tiempo que estudiaba los estilos de las músicas latina, flamenca, africana e indú (fue alumno durante 15 años de Trilok Gurtu y T. V. Gopalkrishnan).

Desde los años 80 ha realizado giras internacionales con diferentes formaciones, actuando desde China o Turquía a Estados Unidos.

En la actualidad es un renombrado intérprete de Tabla indú y Mridangam.

Su particular set de batería incluye también Congas y Cajón flamenco. Esto le convierte en un raro exponente entre los intérpretes de percusión, capaz de fusionar convincente y exitosamente elementos de diversos estilos y tradiciones. En ocasiones, se añaden a esta formación otros músicos e instrumentos, como flauta, guitarra flamenca, cantaor, oúd egipcio, bailaores…

WILLI KAPPICH

BOLLYBOLS        Ein Hörstück

Musik Musik Musik Musik


„Bola“ heißt auf Hindi „das Gesprochene“, oder auch „der Text“. In der indischen Musik sind die Bols rhythmisch gesprochene Imitationen der Trommelklänge.

Bollybols ist eine Liveperformance mit Einspielungen einer vorproduzierten CD und live dazugespielten Tablas und gesprochenen Tablabols. Es entsteht eine Klangcollage aus Bollywood- Filmsongs klassischer indischer Musik und amerikanischen Filmzitaten. Loops aus Dialogfetzen, Leheras, Radio und die Atmosphäre einer Tanzschule vermitteln eine nie gehörte indische Stimmung.


Mein Stück hat zur formalen Grundlage die klassische Raga-Kompositionsstruktur. Auf meinen Tablas und mit den von mir geprochenen Bola-Klängen reagiere ich auf eine zugespielte Soundkomposition, die ich aus O-Tönen indischer Städte und Musiken sowie Dialogfragmenten indischer Bollywood-Filme collagiert habe. Die zugespielte CD übernimmt dabei die musikalische Funktion der Begleitmelodien, der sogenannten Leheras.

   

Produktion: Hessischer Rundfunk, Hörspiel 2003

Ton: Helmut Schick

Redaktion: Manfred Hess

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WILLI KAPPICH spielt die folgenden Instrumente und stellt sich daraus Drums- und Percussion-Sets zusammen:

Drums, Schwerpunkt ist moderner Jazz, Latin, Samba und Flamenco aber auch Jungle, Reggae, Oriental, Soul, Pop und Rock.

Tablas, Mridangam, Gatam, Kanjira, Klassisch Indisch und in geeigneter Besetzung auch alle anderen aufgeführten Musikrichtungen.

Congas, Cajon, Salsa, Flamenco und alle anderen aufgeführten Musikrichtungen.

Pandero, Percussion wie Sheker, Xaxixis, Glocken usw., Samba und andere Musikrichtungen.

Djembe, Mizhar (Rahmentrommel), Riq (arab.-Tamburin), Darabuka, West- Nord-Afrikanisch, Arabisch und andere Musikrichtungen.

Klassische Schlaginstrumente wie Kesselpauken usw.

Er entwickelt inspiriert von den aufgeführten Stilistiken seinen eigenen Stil.

WILLI KAPPICH, Drums, Tablas, Congas, Cajon, Perc. - Kurz Vita

Er studierte in Frankfurt a.M. Schlagzeug mit Schwerpunkt „Neue Musik". Es folgte ein klassisches Studium der Tablas bei Trilok Gurtu. Parallel baute er seine Kenntnisse der brasilianischen, der kubanischen und der afrikanischen Musik aus. Heute ist Willi Kappich einer der wenigen europäischen Musiker, die solche profunden Kenntnisse und Fähigkeiten, insbesondere auf dem Gebiet der indischen Musik, vorweisen können. Er zeigt eine außerordentliche Sensibilität im Zusammenspiel mit Musikern verschiedener musikalischer und kultureller Herkunft. Sein feines Gespür für Klangfusionen bereicherte u. a. die Auftritte von Orexis, dem Frankfurter Kurorchester und Heinz Sauer. Er spielte in Flamenco-Gruppen, mit afrikanischen, arabischen, türkischen und mit Jazzmusikern auf internationalen Festivals. Tourneen führten ihn nach Südostasien, China, New York und in die Türkei. Zahlreiche Rundfunk-, TV- Mitschnitte und CDs.

Er spielte unter anderem mit:

Heinz Sauer, Bob Degen, Michael Wollny, Lewis Porter, Michel Pilz, Harry Peterson, Wilson de Olivera, Dave Glasser,

Larry Coryell, Irio De Paula, Daniel Manzanas, Jesus Tejero Jimenez, Jose Parrondo, Rainer Dehn-Longeru-El Rubio, Rabih Abou Khalil,